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Sylt - Kunst und Kultur

Entfliehen Sie dem Trubel des Alltags und erleben Sie eine faszinierende Landschaft und unbeschwerte Urlaubstage. Herrlich und reizvoll ist es hier zu jeder Jahreszeit. Tanken Sie neue Kräfte in der Strandoase Sylt.

Sylt Allgemein | Veranstaltungen | Unterkünfte | Gastronomie | Shopping | Sport und Freizeit | Kunst und Kultur |



Sylter Kunsthandwerker
Fast ausnahmslos können interessierte Besucher den Sylter Kunsthandwerkern bei der Arbeit über die Schulter schauen, die Läden haben oft Werkstattcharakter, geben mit verspieltem, puristischem oder raffinierten Ambiente viel vom Besitzer preis. Hier sind Enthusiasten am Werk, die den Massenproduktionen der Wegwerfgesellschaft trotzen. Ganz in diesem Sinne steht auch die KUNSTHANDWERKER-TAFEL, ein kommunikativer Treffpunkt, zu dem sich Liebhaber kunsthandwerklicher und kulinarischer Höchstleistungen bei anregenden Tischgesprächen einfinden können.
http://www.sylter-kunsthandwerker.de


Kunst:raum sylt quelle
Inmitten der urwüchsigen Naturlandschaft Sylts erhebt sich ein kultureller Leuchtturm aus Glas.Im kunst:raum sylt quelle fördert man im lichtdurchfluteten Atrium moderne Kunst und Kultur und bietet in einzigartiger Atmosphäre ein Experimentierfeld für ungewöhnliche Projekte in der bildenden, literarischen und darstellenden zeitgenössischen Kunst dieser Welt. Ein kulturelles Laboratorium für Künstler aus dem In- und Ausland. Gemeinsam mit hochkarätigen nationalen Kooperationspartnern wie dem Literarischen Colloquium Berlin, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und internationalen Partnern, etwa aus Südafrika, Lettland oder Java schafft Initiatorin Indra Wussow seit 1997 ein kulturelles Netzwerk und einen quicklebendigen Treffpunkt für Schriftsteller, Theatermacher, Musiker und bildende Künstler. Globalisierung auf Sylter Art. Dass der kunst:raum sylt quelle gleich mehrere Stipendien, unter anderem das Literaturstipendium „Inselschreiber“ vergibt oder besondere poetische Leistungen mit Auszeichnungen wie dem „Lyrik Debütpreis“ würdigt, ist daher nur konsequent. Ein Novum, das ganz im Zeichen der Philosophie Indra Wussows steht, bildet 2004 der gemeinsam mit der Universität Hamburg und ihrem Präsidenten Dr. Jürgen Lüthje initiierte „Wissenschaftssommer Sylt“. Bildungs- und kulturhungrige Menschen dürfen sich auf Sylt also auf eine spannende Veranstaltungsreihe freuen.
http://www.kunstraum-syltquelle.de


Akademie am Meer - List
Klappholttal, die Akademie am Meer, liegt zwischen den Nordseebädern Kampen und List am Rand des Nordsylter Naturschutzgebietes, unmittelbar hinter dem Weststrand der Insel und inmitten der einmaligen Dünenlandschaft. Tatsächlich findet sich hier unter dem Arbeitstitel „Akademie am Meer“ eine der selten gewordenen kulturellen Oasen, an denen sich das Verlangen, Körper und Seele eine Auszeit zu gönnen, und der Wunsch nach kreativer und geistiger Aktivität symbiotisch ausleben lassen und die mit Vehemenz den Ansprüchen unser hochtechnisierten Gesellschaft trotzt. Gänzlich unabhängig, finanziert aus eigenen Mitteln und gestützt auf persönliches Engagement – wie so viele Angebote aus den unterschiedlichsten Bereichen zeitgenössischer Kultur, die auf der Insel ihr verdientes Publikum suchen.
http://www.akademie-am-meer.de


Sylter Heimatmuseum
Den besonderen Reiz macht hier die Vielfalt der Exponate der umfangreichen Sammlung aus: Schmucke Fliesen und historische Sylter Trachten sind zu sehen. Spinnräder und Schränke,gefüllt mit feinem Porzellan, sowie Standuhren und Tabaksdosen. Einen verschnörkelten Grabstein entdeckt man hier ebenso wie einen aus Fischwirbeln gefertigten Handstock. Dokumente, Fotos und nautische Instrumente erzählen von den weiten Fahrten übers Meer, von der Epoche der stolzen Sylter Kapitäne. In der modernen Galerie, die im Seitentrakt untergebracht ist, erfährt der Besucher Wissenswertes über das Leben bedeutender Sylter Persönlichkeiten. Öffnungszeiten: April bis Oktober Mo.-Fr. 10-17 Uhr, Sa. sowie So. und Feiertags 11-17 Uhr November bis März Di.-Fr. 13-16 Uhr
http://www.soelring-foriining.de/


Altfriesisches Haus
Das Altfriesische Haus, 1739 als Bauernhaus errichtet, war im 19. Jahrhundert Wohnsitz des Sylter Chronisten Hansen. 1907 wurde es zum Museum Alt-Sylter Wohnkultur umgestaltet. Den Backsteinbau teilte ursprünglich ein Flur in einen Stall- und einen Wohntrakt. Die Wohnräume mit Küche (Köökeen), Wohnstube (Kööv), dem für Feste vorgesehenen Pesel (Piisel) und Kellerkammer (Kelerkaamer) enthalten Mobiliar und Hausrat des 18 und 19. Jahrhunderts sowie eingebaute Wandbetten und -schränke. Geflieste und holzgetäfelte Wände sind typisches Merkmal hiesiger Einrichtungsweise. Die Sylter Seefahrertraditionen bezeugen Gegenstände, die von "großer Fahrt" in die Heimat mitgebracht wurden. Söl'ring Foriining Sylter Verein e.V Am Kliff 19a 25980 Keitum/Sylt Tel.: 04651/32805 Öffnungszeiten: April bis Oktober Mo bis Fr 10 bis 17 Uhr, Sa sowie So und Feiertags 11 bis 17 Uhr November bis März Di bis Fr 13 bis 16 Uhr
http://www.soelring-foriining.de/


Groß-Steingrab Denghoog
Die Sylter Unterwelt ist eine kühle Gruft. Sie verbirgt sich in einem unscheinbaren Hügel, Denghoog genannt und unweit des Wenningstedter Dorfteichs gelegen. Unter dem spärlichen Grün und ein paar Handbreit Erde versteckt sich die bedeutendste der Sylter Grabstätten, zugleich die einzige, die besichtigt werden kann. Fünf Jahrtausende Geschichte erblickten das Licht der neuen Welt am 19. September des Jahres 1868. Zwei Tage zuvor hatte der Hamburger Professor der Geologie Ferdinand Wibel gemeinsam mit vier Arbeitern begonnen, behutsam ein Loch in die Sohle des Hügels zu graben. Die Männer stoßen schließlich auf einen Hohlraum, der sich bald als ein etwa fünf Meter langes und drei Meter breites Ganggrab entpuppt. Keine Schätze birgt das dunkle Verlies, aber dafür die Reste einer unverbrannten Leiche, Tonscherben, einen Rinderzahn, dazu Beile und Feuersteinklingen. Die eigentliche Sensation aber ist eine andere: Die ebenso schlichte wie geniale Bauweise des Denghoogs. Die Steinkolosse – zwölf Findlinge tragen drei wuchtige Deckensteine – mussten zentimetergenau eingepasst werden, sonst wäre das Grab unweigerlich eingestürzt. Wie Kleister wurden kleine Steine und Schlamm zwischen den großen Felsbrocken verschmiert, um das Grab wasserdicht zu halten – bis zum heutigen Tage. April bis September Mo.-Sa. 10-16 Uhr Oktober bis März nach Anmeldung Tel.: 0 64 35/3 16 50
http://www.soelring-foriining.de/


Sankt Severin
Nördlich außerhalb von Keitum liegt auf der Geesthöhe die Keitumer Kirche „St. Severin“. Wie fast alle älteren Kirchen auf den nordfriesischen Inseln entstand auch sie im 13. Jahrhundert, erstmals erwähnt wurde sie 1240. Man setzte den etwas spröde wirkenden Backsteinbau auf ein Fundament von großen Granitsteinen. Erst im 15. Jahrhundert wurde der spätgotische Turm angebaut. Einer Legende zufolge geht er auf die Stifterinnen Ing und Dung zurück: Die beiden trapezförmigen Feldsteine in der Turmwand sollen ihre Grabsteine sein.
http://www.st-severin.de/show.php?inhalt=inhalt/die_kirche.html


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