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Dubai - The Palm

Dubai ein Traum aus 1001 Nacht. Futuristische Hochhäuser, Hotels, die wie alte arabische Paläste erscheinen und blau schillerndes Meer. Ein Ort der traumhafter und luxuriöser nicht sein könnte. Hier präsentiert sich Ihnen eine gigantische Luxuswelt.

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The Palm Dubai
Momentan entsteht in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate das wohl spektakulärste Projekt das jemals von den Scheichs verwirklicht worden ist. Drei künstliche Inseln Namens The Palm Jumeirah , Jebel Ali und Deira werden für mehrere Milliarden Dollar erbaut. Die erste Insel soll schon im Jahre 2006 fertig sein.
Die Geschichte von The Palm Jumeirah zeigt nicht nur die Dynamik des Immobilienmarktes in Dubai. Ausländer, die nicht aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammen, dürfen überhaupt erst seit Juli 2002 in ausgewählten, so genannten „Free Hold“-Gebieten (zu denen auch die Palmen gehören) kaufen. Die Nachfrage aus den Nachbarländern, aber auch aus England und Russland ist enorm.
Nach dem ungeheueren Erfolg von Jumeirah war auch die weiter in Richtung Abu Dhabi gelegene Palm Jebel Ali ein echter Erfolg. Da man sich in Dubai auch gern selbst übertrifft, wurde Jebel Ali nicht nur größer als die ältere Schwester, sondern auch mit einem zusätzlichen, unverwechselbaren Merkmal versehen: Die so genannten „Water Homes“, auf Stelzen gebaute Villen mit Bootsanleger, bilden den mittleren Ring der zweiten Palme und formen gleichzeitig die Zeilen eines Gedichts: „Suche Weisheit bei den Weisen. Nicht jeder, der reitet, ist auch ein Jockey“, lautet ein Teil der Übersetzung; das Original stammt aus der Feder des Kronprinzen von Dubai.
Mit The Palm Deira, die Ende letzten Jahres offiziell vorgestellt wurde, findet das Trio seinen Abschluss. Wie schnell sich der Insel-Immobilienmarkt und damit auch die Preise entwickelt haben, zeigen die Summen, die auf Deira verlangt werden. Mit rund einer Million Euro sind die Villen mehr als doppelt so teuer wie auf der Ur-Palme.
Man sollte meinen, dass die Beschaffung von ausreichend Sand in einem Wüstenstaat kein Problem ist. Denn Sand hat Dubai eigentlich im Überfluss. Das Problem liegt in der Beschaffenheit des Baustoffs. Wüstensand ist feinkörniger als echter Urlaubsstrand. Das beste und billigste Material für die Luxusstrände von "The Palm" kommt daher aus dem Meer, bzw. von den Sandbänken vor der Küste Dubais. Von dort kann es jedoch nur mit einer besonderen Technik gehoben werden. Innerhalb von zwei Jahren hat die niederländische Spezialfirma van Oord mit ihren Schiffen aus 100 Millionen Kubikmeter Sand bereits eine Palmeninsel geformt. Dazu führen die Schiffe per Kran riesige Saugrohre auf den Meeresgrund, die wie überdimensionale Staubsauger tonnenweise Sand verschlingen. Ganze Sandbänke werden so in die Laderäume befördert. Von Satelliten geleitet, fahren die Frachter dorthin, wo die Luxusinsel aus dem Meer wachsen soll. Metergenau platziert, öffnen sie ihre Schiffsböden. Jedes Schiff entlässt Tausende Kubikmeter Sand in die Tiefe. Zum Schutz vor Erosion schützt ein Ring aus massiven Steinen den künstlichen Strand. Der Wall ist auf mindestens 100 Jahre angelegt und muss später Wellen bis zu vier Meter Höhe brechen. Auch bei dieser Maßnahme scheuen die Leiter des Projekts weder Kosten noch Mühen.
In den nächsten zehn Jahren soll sich der Wüstenstaat zum größten und beliebtesten Tourismuszentrum der Welt entwickeln, und da kommt es vor allem darauf an, Plätze zu schaffen, die es so sonst nirgends auf diesem Globus gibt. Die drei Palmen sind die größten von Menschenhand geschaffenen Inseln und sogar vom Weltall aus zu sehen – The Palm Deira wird mit einer Fläche von 80 Quadratkilometern größer sein als Paris oder Manhattan und die Küstenlinie von Dubai um 400 Kilometer verlängern. Trotzdem steht das Trio im Vergleich zu den anderen Projekten schon jetzt in zweiter Reihe. In Bezug auf neues, aus dem Meer gewonnenes Land ging der verantwortliche staatliche Bauträger Nakheel noch einen Schritt weiter. The World ist die Vision, mit der aus rund 300 Inseln die Länder dieser Erde und damit auch die Kontinente nachgebildet werden. Deutschland trägt die Nummer E8 (für Europa) und soll 24 Millionen Euro kosten. Allerdings ist die Heimatkopie nach der Fertigstellung genau wie seine Nachbarn Dänemark und Griechenland ausschließlich per Boot zu erreichen.
http://www.thepalm.ae/


The Palm - Jumeirah, Jebel Ali und Deira
Palm Islands sind drei künstliche Inselgruppen („The Palm, Jebel Ali“, „The Palm, Jumeirah“ und „The Palm, Deira“), die zur Zeit in Dubai angelegt werden. Die Inseln werden als achtes Weltwunder bezeichnet. Jede der drei Inselgruppen ist in Form einer Palme angelegt, deren Stamm bei den Projekten „Jebel Ali“ und „Jumeirah“ je 5 km lang ist und bei dem als letztem Projekt begonnenen „Deira“ mit einer Länge von 14 km geplant ist. Insgesamt sollen die Inseln eine Fläche von 50 km² erreichen. Damit wären sie 25-mal größer als Monaco und besäßen etwa die Landfläche von Bermuda. Diese Projekte werden durch eine topografische Besonderheit möglich: Da der Kontinentalschelf am Persischen Golf weit ins offene Meer reicht ist die Wassertiefe vergleichsweise gering. Die Inseln bestehen aus rund 100 Millionen Kubikmeter Fels und Sand und werden die Küstenlinie Dubais um 120 Kilometer verlängern. Sie werden gebaut und sind im Besitz von Al Nakheel, der staatseigenen Entwicklungs- und Baugesellschaft, die auch später die Mehrheitseigentümerin bleiben wird.
http://www.palmsales.ca/palm/


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