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26.09.06 | Luxus Flüge
Auch über den Wolken wollen immer mehr Reisende höchsten Komfort. Deshalb stocken die Fluggesellschaften ihre Angebote für die erste Klasse ständig auf. Schlafkabinen, Riesensessel und eine große Weinkarte gehören dazu. Und auch am Boden wartet ein himmlischer Service auf die Gäste. Nicht nur Sitzbreite oder Weinauswahl sollen die stilbewussten Kunden locken - viele Gesellschaften konzentrieren sich auf eine Servicekette, die vom Einchecken bis zur Betreuung nach der Landung reicht. In wenigen Wochen wird Singapore Airlines (SIA) erstmals präsentieren, welchen Komfort Passagiere an Bord des neuen Airbus A380 geboten bekommen. Es ist ein sehr situierter Markt. Die Gäste sind nicht nur wohlhabend, sondern achten auch auf Status.
www.singaporeair.com |
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22.09.06 | Edler Luxus beim Fernbedienen
 Ein neues komplett überarbeitetes Modell stellt Logitech, mit der Harmony 1000 vor, die Dank eines farbigen Touchscreens die Steuerung der Home-Entertainment-Systeme noch komfortabler werden lassen soll. Der Touchscreen der Harmony 1000 zeigt dabei immer die wichtigsten Funktionen an und soll damit die Steuerung vereinfachen. Mit der Harmony 1000 kann jedes Gerät mit einem Infrarotempfänger wie DVD-Rekorder, Videorecorder und Fernseher bedient werden. Mit dem zusätzlich erhältlichen „Logitech Harmony Wireless Extender“, verrichtet die Harmony 1000 ihren Dienst auch über Funk, so dass auch Entertainment-Systeme in mehreren Zimmern und Geräte, die sich hinter geschlossenen Türen befinden, bedient werden können. Logitechs Harmony 1000 ist in Pianoschwarz und gebürstetem Chrom gehalten. Die Harmony 1000 ist Logitechs erste Fernbedienung, die mit einem Touchscreen ausgestattet ist. Der 3,5-Zoll-Farbbildschirm der rechteckigen Harmony 1000 zeigt zunächst Symbole für typische Aktionen an: Fernsehen, einen Film anschauen, Musik abspielen oder ein Spiel starten. Mit einer Berührung eines dieser Symbole erscheinen auf dem Bildschirm der Fernbedienung die Steuerfunktionen, die benötigt werden könnten. So werden beim Videoschauen auf dem Display die üblichen Tasten für Vorlauf, Rücklauf, Aufzeichnung und Pause angezeigt. Hört der Benutzer gerade eine Musik-CD, erscheinen die Steuerungen für die Titelauswahl. Auf der rechten Seite hat die Harmony 1000 trotz des Touchscreens weiterhin neun feste Tasten für die Basissteuerungen von Lautstärke und Kanalwahl. Die Fernbedienung arbeitet mit eingebauten Akkus und ist mit einer Ladestation erhältlich. Nach Angaben von Logitech reicht eine Akkuladung je nach Intensität der Nutzung für etwa eine Woche. Mittels patentierter „Smart State Technology“ von Logitech überwacht die Harmony 1000 den Betriebszustand der verschiedenen Komponenten wie Fernseher oder Hi-Fi-Anlage. So kann der Benutzer durch Drücken einer Taste beispielsweise zwischen dem Abspielen eines Films und der Wiedergabe von Musik wechseln. Zudem hat Logitech seine Online-Oberfläche neu gestaltet, um die Programmierung der Harmony per Internet einfacher zu gestalten. Ein Setup-Assistent unterstützt den Anwender bei der Programmierung, die mit der Eingabe der Modellnummern seiner Geräte beginnt. Diese Informationen werden automatisch mit den Eigenschaften, den Spezialcodes und den Infrarotbefehlen von mehr als 175.000 Geräten von über 5.000 Herstellern abgeglichen, die sich in der Online-Datenbank von Logitech befinden. Der Assistent hilft den Anwendern anschließend bei der Definition verschiedener Aktivitäten und bei der Identifizierung der Geräte, die diese umsetzen.
Die Harmony 1000 Fernbedienung ist ab Ende November 2006 zu einem empfohlenen Einzelhandelspreis von 399,00 Euro erhältlich. Der Logitech Harmony Wireless Extender wird zeitgleich zum Preis von 99,00 Euro verfügbar sein.
shop.logitech.com |
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18.09.06 | Goldschätze
 Gut aber nicht hervorragend sind die Schatzsucher-Geschichten des amerikanischen Millionärs Michael Stadther. Brillant ist allerdings seine Marketing-Idee – und das im wahrsten Sinne des Wortes: der exzentrische Autor hat 100 Brillantringe im Wert von insgesamt zwei Millionen Dollar auf der ganzen Welt verstecken lassen. Im Text sowie in den Illustrationen zu seinem neuesten Buch "Secrets of the Alchemist Dar" hinterließ er zahlreiche Hinweise, wie man auf die Spur der kleinen Kostbarkeiten kommt. "Jeder, der Englisch lesen und verstehen kann, hat die Chance, einen dieser Ringe zu finden", sagt der stolze Buchautor.
Worum es in dem Buch geht ist nebensächlich. Im Mittelpunkt steht die spannende Jagd nach Hinweisen. Bereits 2005 schrieb Stadther das Buch "A Treasure Trove" und verwandelte seine Fans in den USA in Schatzsucher. Damals hatte er 14 Schmuckstücke im gesamten Land versteckt, zahlreiche Familien durchstöberten daraufhin seine Bücher nach versteckten Karten und Tipps. Doch dem Millionär geht es nicht darum, noch mehr Geld zu verdienen – er spendet all seine Bucheinnahmen an eine Umweltstiftung. Vielmehr, so der Menschenfreund, wolle er, dass Familien wieder mehr miteinander unternehmen, öfter gemeinsam in die Natur fahren.
www.alchemistdar.com |
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14.09.06 | Emirates Millionaire Show
Mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammer wird "The Emirates Millionaire Show" (EMS) 2006, die exklusivste Messe für Superreiche. Sie findet vom 14. bis 16. Dezember 2006 im “Emirates Palace“ statt. Die richtige Umgebung bietet dieses Hotel aus 1001 Nacht, um so einer Veranstaltung gerecht zu werden. Ein neuer Trend für spektakuläre und glamouröse Shows wird mit dem exklusiven Event das in Abu Dhabi und der Region stattfindet eingeleitet. Eine Einladung zur EMS 2006 wird das meistbegehrte Ticket des Jahres sein.
Divine Events, Veranstalter der Emirates Millionaire Show beauftragte aebicon die Repräsentanz der Veranstalter in Deutschland, Österreich und Schweiz zu übernehmen.
www.aebicon.com |
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11.09.06 | Eröffnung des grünen gewölbes in Dresden
 Die letzte Lücke in der Ausstellungsszene der sächsischen Landeshauptstadt hat nun die Wiedereröffnung der barocken Schatzkammer von August dem Starken im Residenzschloss geschlossen. Noch vor dem regulären Besucherbetrieb am 15. September erregt die berühmte Sammlung wettinischer Fürsten weltweit das Interesse.
Mehr als 80 000 Karten sollen bereits verkauft worden sein, die Buchungen reichten bis Juni 2007. Eine derart große Resonanz aus aller Welt hat es noch nie gegeben.
Mit der Vernissage konnte nunmehr „die letzte klaffende Wunde in der Museumsgeschichte von Dresden“geschlossen werden.
Zur Feierstunde wurde das vom Grünen Gewölbe in Auftrag gegebene und von dem britischen Filmkomponisten Michael Nyman komponierte Stück „Dresden Fanfare“ uraufgeführt. Internationale Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur ließen die Vernissage zum gesellschaftlichen Ereignis werden.
Zu den mehreren hundert Gästen zählten unter anderem Bankier Lord Jacob Rothschild und Verleger Lord George Weidenfeld aus Großbritannien sowie Prinz Alexander von Sachsen, Georg Prinz zur Lippe und der Münchner Verleger und Kunsthistoriker Hubert Burda. In seiner Ansprache lobte Burda die „Attraktivität der Wunderkammer“ als Einheit von Kunst und Wissenschaft. Gleichzeitig wies er auf die „unvergleichliche völkerverbindende Kraft der Kunst“ hin.
Dirk Syndram, der Direktor des Grünen Gewölbes bezeichnete die Schatzkammer als „kulturgeschichtliches Weltwunder“. Nachdem das Residenzschloss im Zweiten Weltkrieg vom Bombenhagel teilweise zerstört wurde, sei die Arbeit zum Wiederaufbau so umfangreich gewesen, dass sie von zwei Generationen geleistet werden musste. An einigen Kunstwerken sei allein zwölf Jahre lang restauriert worden, sagte er.
3000 Objekte sind im historischen Museumsteil mit Räumen wie dem Bernsteinkabinett, das Weißsilberzimmer, der Pretiosensaal und das Juwelenzimmer ausgestellt. Exponate wie der „Mohr mit Smaragd“, der „Obeliscus Augustalis“ und der Bernsteinschrank zählen zu den Höhepunkten.
2004 war bereits das Neue Grüne Gewölbe mit 1000 Kunststücken geöffnet worden. Der Freistaat Sachsen investierte insgesamt in die Restaurierung des Grünen Gewölbes rund 45 Millionen Euro.
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05.09.06 | Mercedes SLR 722 Edition
Mercedes bring für diejenigen, die auf ganz besondere Exklusivität Wert legen, nun eine Sonderedition des SLR auf den Markt, die es in sich hat. Sie hört auf den Namen "722 Edition" und erinnert an den legendären Sieg eines Mercedes 300 SLR bei der Mille Miglia 1955, als Stirling Moss die 1000 Meilen durch Italien in zehn Stunden, sieben Minuten und 48 Sekunden absolvierte und damit weiter am Mythos der Silberpfeile strickte. Weil er damals um 7.22 Uhr ins Rennen geschickt wurde, trug der Wagen die Startnummer 722, die nun auch die Flanken der SLR-Edition ziert. Es wurden jedoch mehr als 300 Teile verändert und dem SLR einen deutlich anderen Charakter gegeben. Unter ihrer Hand ist der Silberpfeil stärker geworden, schneller, sportlicher – und teurer. Statt der 440.800 Euro rufen die Schwaben für Extra-SLR nun 464.000 Euro auf. Auch das ist für ein klassisches Sondermodell eher ungewöhnlich.
www.mercedes-benz.de |
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