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30.03.07 | Luxury Safes
Jachten und Villen gehören zum Alltag der Kunden der Döttling Luxury Safes GmbH. Kostbarer Schmuck, edler Wein und Zigarren müssen jedoch auch hier vor fremden Fingern geschützt werden. Dafür eignen sich am besten Tresore, die exklusiv aussehen und gleichzeitig ihr Inneres auf modernste Art und Weise sichern.
Rund 40 antike, noch unbehandelte Tresore aus verschiedenen Epochen wie Biedermeier oder Jugendstil stehen bei Markus Döttling immer in der Werkstatt und warten darauf, restauriert sowie mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet zu werden. Zudem bietet das Unternehmen an, hier Tresore total umzugestalten – nichts ist unmöglich. Jeder Tresor ist ein Unikat, was die Firma somit zum „weltweit einzigen Anbieter dieser Art“ macht.
Damit nicht nur seine Kunden, sondern auch die Versicherungen den Tresoren vertrauen, hat Markus Döttling das Label „Safetyline“ gegründet, um aktuelle Sicherheitstechniken wie Netzhautscanner in alte Tresore einbauen zu können.
Der Preis hängt von den Wünschen des Kunden ab. Er liegt jedoch nicht unter 50.000 Euro, die Grenze nach oben ist offen.
Mittlerweile agiert das Unternehmen weltweit: Kunden aus China, Russland, USA, Schweiz oder Deutschland fordern Tresore aus Sindelfingen an. So mancher Prominente steht auf Markus Döttlings Kundenliste - Diskretion ist hier natürlich oberstes Gebot. Seit kurzem ist das Unternehmen sogar durch einen Repräsentanten in Dubai vertreten. Da kommt es oft vor, dass der Geschäftsführer den Flug eines Tresors persönlich begleiten muss.
Seit diesem Jahr arbeitet Markus Döttling mit der Firma Metrica zusammen, die weltweit führend in der Ausstattung von Luxusjachten und Flugzeugen ist. So lassen bald noch mehr Millionäre ihre Schiffe mit Tresoren aus Sindelfingen verschönern.
www.doettling-safes.com
15.03.07 | Beautystücke
In den Schminktischen der Stars findet man nicht nur Luxusbeauty, sondern auch Produkte von Dianne Brill, Lola, Lucky Chicks und Shunga.Zu einem wahren Must Have sind die aussergewöhnlichen Beautystücke mutiert.
Dianne Brill war eigentlich alles, was man sich nur wünschen kann: Model für Jean Paul Gautier, Muse von Thierry Mugler, Fashion Designer für die Rolling Stones und vor allem ein It-Girl der Glamour Gesellschaft. Das ist ihr Lebenslauf bis 2003. Dann gründete sie "Dianne Brill Cosmetics" und machte sich in kürzester Zeit einen Namen. Das gewisse Etwas ihrer Produkte: Die hochwertigen Inhaltsstoffe wie Süsswasserperlen, hohe Vitaminanteile und Antioxidantien, vor allem aber die süsse Verpackung.
Die Message, welche die Produkte von "Lola" übermitteln lautet: Erotik. Mit der roten Verpackung zieht "Lola" die Aufmerksamkeit zwangsläufig auf sich. Die Frau hinter "Lola" ist Victoria Jackson. Schon früh war für sie klar, dass sie Make-Up Artist werden würde - eine sehr gute sogar. Als Hollywoods Liebling unter den Make-Up Künstlern gründete sie die Kosmetikmarke "Lola".
Ein Adjektiv fällt einem sofort ein, wenn man an Lucky Chick denkt: bunt. Stephanie Sakoffs Label setzt auf bunte Flaschen mit exotischen Kreationen für Füsse, Gesicht, Hände und Badewanne. Das gewisse Etwas: Mut zu aussergewöhnlichen Kreationen für 100 prozentigen Badespass.
http://www.diannebrill.com/
02.03.07 | Luxus-Computer sind en Vogue
Hundert Edelsteine sind im "Otazu Ego Diamond" eingelassen. Wer diesen Laptop in der Hand hält, muss aufpassen, nicht geblendet zu werden. Das Modell ist kein Einzelfall mittlerweile sind Lifestyle-Computer en Vogue. Der integrierte Griff mit dem man den "Ego" wie eine Handtasche tragen kann ist aus Chrom und Titan und 470 Diamanten sind in den glänzenden Klavierlack des schwarzen Gehäuses eingelassen, unter dem Display glitzern Edelstein-Herzchen in Weißgold-Fassungen. Auf der Leder-Außenhülle prangt eine stilisierte Tulpe aus Diamanten, das Logo des holländischen Herstellers Ego Lifestyle.
Notebooks sind auf dem Wege zu einem modischen Lifestyle-Accessoire zu werden, dessen Image und Design mindestens so wichtig ist wie die Technik. Um sich von den Konkurrenten zu unterscheiden ist Design ein wichtiges Mittel dass haben auch die großen PC-Herstellern aus Fernost gelernt. Der Trend ist inzwischen selbst bei Dell angekommen. Der PC wird immer mehr ein Lifestyle-Objekt. So wie es das Handy schon seit Jahren ist. Immer mehr Menschen setzen sich schließlich mit ihrem Laptop auch gerne in Cafés, nehmen den Rechner zu Kundenpräsentationen mit oder hören damit im Wohnzimmer Musik. Deshalb bringt Dell mit dem "XPS M2010" eine Mischung aus einem Notebook mit riesigem 20-Zoll-Display und einem Schreibtisch-Rechner mit Highend-Soundsystem auf den Markt, das sich zu einer Art Aktentasche zusammenklappen lässt und so futuristisch aussieht als hätte es die NASA entworfen
www.dell.com
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